
Saint Cirice Rouge – Château Saint-Cyrgues – Bio-Rotwein Costières de Nîmes
Reife Frucht, feine Pfefferwürze und wunderbar weiche Struktur
Erdbeere, Kirsche und feine Pfefferwürze: Der Saint Cirice Rouge von Château Saint-Cyrgues ist ein fruchtbetonter Bio-Rotwein aus den Costières de Nîmes im südlichen Rhône-Tal.
Die Cuvée aus 50 % Syrah, 30 % Grenache, 10 % Marselan und 10 % Merlot verbindet mediterrane Frucht und Würze mit einer besonders weichen, runden Struktur.
Am Gaumen zeigt sich der Saint Cirice Rouge fruchtig und ausdrucksstark, dabei angenehm geschmeidig und zugänglich – ein unkomplizierter südfranzösischer Rotwein mit eigenständigem Charakter.
Herkunft & Weingut
Château Saint-Cyrgues – Bio-Weingut zwischen Nîmes, Camargue und Mittelmeer
Château Saint-Cyrgues liegt bei Saint-Gilles südlich von Nîmes, am Tor zur Petite Camargue und unweit des Mittelmeers.
Das Weingut blickt auf eine lange familiäre Weinbautradition zurück. Loïc Ferraud führt das Wissen mehrerer Generationen fort und übernahm das Anwesen im Jahr 2014.
Seit 2014 werden die Weinberge nach Angaben des Château vollständig biologisch bewirtschaftet.
Heute umfasst das Weingut rund 60 Hektar biologisch bewirtschaftete Rebflächen. Alte Rebanlagen stehen neben jüngeren Pflanzungen und spiegeln die Entwicklung des Weinguts über mehrere Generationen wider.
Für uns besitzt Château Saint-Cyrgues darüber hinaus eine persönliche Bedeutung: Wir kennen das Weingut, die Weinberge und den Keller aus mehreren Besuchen vor Ort.
Diese persönliche Kenntnis ist für unsere Auswahl bei Brot & Wein wichtig. Wir möchten möglichst genau wissen, wo unsere Weine entstehen, wie gearbeitet wird und welche Menschen hinter ihnen stehen.
Terroir – Ton, Kalk und gerundete Kiesel
Der Saint Cirice Rouge entsteht auf Ton-Kalkstein-Böden mit gerundeten Kieselsteinen, wie sie für die Costières de Nîmes charakteristisch sind.
Die südliche Ausrichtung des Weinguts und das mediterrane Klima bieten den Trauben gute Voraussetzungen für eine vollständige Reife.
Château Saint-Cyrgues arbeitet biologisch und verfolgt damit das Ziel, sein natürliches Umfeld zu bewahren und gleichzeitig eine nachhaltige Bewirtschaftung seiner Weinberge zu gewährleisten.
Rebsorten – Syrah, Grenache, Marselan & Merlot
Der Saint Cirice Rouge besteht aus:
50 % Syrah
30 % Grenache
10 % Marselan
10 % Merlot
Syrah bildet das Fundament der Cuvée und bringt dunklere Frucht, Würze und Struktur ein.
Grenache ergänzt mit reifer Frucht, Fülle und Geschmeidigkeit.
Marselan kann zusätzliche Farbe, Frucht und eine weiche Tanninstruktur beitragen.
Mit 10 % Merlot kommt eine vierte Rebsorte hinzu, die sich harmonisch in die Cuvée einfügt und deren fruchtigen und geschmeidigen Charakter unterstützt.
Gemeinsam ergeben die vier Rebsorten einen zugänglichen südfranzösischen Rotwein, bei dem Frucht, Würze und weiche Struktur im Mittelpunkt stehen.
Vinifikation & Reifung
Die Trauben werden zwischen Ende August und Mitte September gelesen. Die Ernte erfolgt früh am Morgen.
Nach der Lese werden die Trauben entrappt und verarbeitet.
Die alkoholische Gärung erfolgt bei etwa 26 °C. Anschließend verbleibt der Wein ungefähr 20 Tage im Gärbehälter, wobei mit einer sanften und regelmäßigen Extraktion gearbeitet wird.
Auch die malolaktische Gärung wird durchgeführt.
Danach reift der Wein nach Angaben des Château etwa 4 bis 6 Monate auf der Feinhefe, bevor die endgültige Cuvée zusammengestellt, filtriert und auf dem Weingut abgefüllt wird.
Aroma & Geschmack
Im Glas präsentiert sich der Saint Cirice Rouge in einem tiefen Rubinrot.
Das Bukett wird von reifen Erdbeeren und Kirschen geprägt. Feine pfeffrige und würzige Noten ergänzen die Frucht und verleihen dem Wein zusätzlichen Charakter.
Am Gaumen zeigt er sich sehr weich, fruchtig und ausdrucksstark.
Die saftige Frucht und die geschmeidige Struktur stehen klar im Vordergrund. Die Würze setzt einen schönen Gegenpol und sorgt dafür, dass der Wein trotz seiner zugänglichen Art seinen eigenen Charakter behält.
Geschmacksprofil: fruchtig | weich | würzig | geschmeidig | ausdrucksstark
Passt hervorragend zu
Mit seiner Frucht und weichen Struktur ist der Saint Cirice Rouge ein unkomplizierter und vielseitiger Speisebegleiter.
Besonders schön passt er zu:
- gegrilltem Rind- und Lammfleisch
- Burgern und anderen Grillgerichten
- mediterranen Fleischgerichten
- Pasta mit kräftigen Saucen
- Ratatouille
- Antipasti und Tapas
- gereiftem Käse
Dank seiner weichen und fruchtbetonten Art lässt er sich auch sehr schön ohne Speisebegleitung genießen.
Warum wir diesen Wein ausgewählt haben
Der Saint Cirice Rouge gefällt uns besonders wegen seiner Verbindung aus reifer Frucht, feiner Würze und einer ausgesprochen weichen, zugänglichen Struktur.
Château Saint-Cyrgues kennen wir persönlich aus mehreren Besuchen. Dabei hatten wir Gelegenheit, das Weingut, die Weinberge und den Keller kennenzulernen und uns selbst ein Bild von der Arbeit vor Ort zu machen.
Interessant finden wir beim Saint Cirice Rouge auch die Zusammensetzung der Cuvée: Neben den südfranzösischen Rebsorten Syrah, Grenache und Marselan ergänzt ein kleiner Anteil Merlot die Assemblage.
Das Ergebnis ist für uns ein Wein, der mediterranen Charakter besitzt, dabei aber bewusst nicht schwer oder anstrengend wirkt. Frucht, Würze und Geschmeidigkeit stehen im Vordergrund.
Die Weine von Château Saint-Cyrgues beziehen wir direkt aus Frankreich und ohne unnötigen Zwischenhandel.
So können wir Ihnen einen Bio-Rotwein aus den Costières de Nîmes anbieten, dessen Herkunft und Erzeuger wir persönlich kennen und den wir aus eigener Überzeugung für unser Sortiment ausgewählt haben.
Servierempfehlung
Servieren Sie den Saint Cirice Rouge bei etwa 16–18 °C.
Ein ausreichend großes Rotweinglas gibt der Frucht und den würzigen Noten genügend Raum zur Entfaltung.
Durch seine weiche, fruchtige Art eignet er sich sowohl als vielseitiger Speisebegleiter als auch für ein unkompliziertes Glas Rotwein ohne Essen.
Kurzinfo
Wein: Saint Cirice Rouge
Weingut: Château Saint-Cyrgues
Herkunft: Frankreich | Rhône | Costières de Nîmes
Weinart: Bio-Rotwein
Rebsorten: 50 % Syrah | 30 % Grenache | 10 % Marselan | 10 % Merlot
Terroir: Ton-Kalkstein | gerundete Kieselsteine
Vinifikation: entrappt | alkoholische Gärung bei ca. 26 °C | rund 20 Tage im Gärbehälter | malolaktische Gärung
Reifung: ca. 4–6 Monate auf der Feinhefe
Charakter: fruchtig | weich | würzig | geschmeidig | ausdrucksstark
Aromen: Erdbeere | Kirsche | Pfeffer | Gewürze
Serviertemperatur: 16–18 °C
Speiseempfehlung: Rind | Lamm | Grillgerichte | Pasta | Ratatouille | Tapas | Käse
Unsere Empfehlung: Für Liebhaber fruchtiger südfranzösischer Rotweine mit feiner Würze und besonders weicher, zugänglicher Struktur.
Saint Cirice Rouge von Château Saint-Cyrgues – fruchtbetonter Bio-Rotwein aus den Costières de Nîmes. Reife Erdbeere und Kirsche treffen auf feine Pfefferwürze und eine angenehm weiche, geschmeidige Struktur. Persönlich ausgewählt und direkt aus Frankreich importiert.
Costières de Nîmes – südliche Rhône zwischen Nîmes, Camargue und Mittelmeer
Die Costières de Nîmes liegen im Südosten des französischen Départements Gard, südlich und östlich von Nîmes und am nördlichen Rand der Camargue.
Die Appellation gehört zum Weinbaugebiet Rhône und bildet dessen südlichsten Bereich. Gleichzeitig liegt sie unmittelbar am Übergang zum Languedoc. Diese besondere Lage zwischen Rhône, Camargue und Mittelmeer prägt Landschaft, Klima und Charakter der Weine.
Die Weinberge verteilen sich auf 24 Gemeinden und liegen überwiegend auf Terrassen oberhalb der Ebene der Camargue.
Kieselsteine – das charakteristische Terroir
Besonders charakteristisch für die Costières de Nîmes sind ihre steinreichen Böden.
Gerundete Kiesel und größere Steine bedecken weite Teile der Weinberge. Sie wurden über lange Zeiträume durch das Flusssystem der Rhône abgelagert und prägen heute das Erscheinungsbild vieler Rebflächen.
Die Steine nehmen während des Tages Wärme auf und geben sie nach und nach wieder an ihre Umgebung ab. Unter und zwischen den Kieseln finden sich je nach Lage unter anderem Ton und Kalk.
So entsteht ein Terroir, das sehr gute Voraussetzungen für die Reifung mediterraner Rebsorten bietet.
Mediterrane Sonne, Mistral und Einfluss des Meeres
Das Klima der Costières de Nîmes ist mediterran. Die Sommer sind warm, trocken und sonnenreich.
Eine Besonderheit der Region ist jedoch die Nähe zum Mittelmeer. Sie kann während der warmen Jahreszeit für kühlende Einflüsse sorgen und damit einen wichtigen Gegenpol zur intensiven südfranzösischen Sonne bilden.
Hinzu kommt der Mistral, der durch die Weinberge zieht und zu trockenen und gut durchlüfteten Bedingungen beiträgt.
Das Zusammenspiel aus Sonne, Wind, Meereseinfluss und steinreichen Böden gehört zu den prägenden Merkmalen der Costières de Nîmes und ermöglicht Weine, die mediterrane Reife und aromatische Fülle mit Frische verbinden können.
Rot, Rosé und Weiß aus den Costières de Nîmes
Die Rotweine der Costières de Nîmes werden vor allem von mediterranen Rebsorten geprägt. Syrah und Grenache spielen dabei eine wichtige Rolle und können durch weitere zugelassene Rebsorten ergänzt werden.
Typisch sind Weine mit reifer Frucht, Würze und Struktur, die trotz des warmen Klimas eine schöne Frische bewahren können.
Auch Roséweine besitzen in der Region eine lange Tradition und verbinden häufig Frucht mit Frische und mediterraner Aromatik.
Die Weißweine zeigen eine andere Seite der Costières de Nîmes. Je nach Rebsorten und Vinifikation können sie frisch und lebendig, floral, fruchtbetont oder auch körperreicher ausfallen.
So bietet die Appellation ein bemerkenswert vielfältiges Spektrum und zeigt, dass mediterrane Wärme und Frische kein Widerspruch sein müssen.
Von Costières du Gard zu Costières de Nîmes
Die Herkunft wurde 1986 als AOC anerkannt, zunächst unter dem Namen Costières du Gard.
Seit 1989 trägt die Appellation ihren heutigen Namen Costières de Nîmes.
Heute gehört sie zum Weinbaugebiet Rhône und nimmt dort eine besondere Stellung ein: ganz im Süden, unmittelbar vor der Camargue und unter starkem mediterranem Einfluss.
Costières de Nîmes steht damit für eine unverwechselbare Verbindung aus Rhône-Terroir und mediterranem Charakter – geprägt von Sonne, Mistral, Meereseinfluss und den charakteristischen gerundeten Kieseln der Region.
Syrah, Grenache Noir, Marselan & Merlot
Der Saint Cirice Rouge von Château Saint-Cyrgues verbindet vier rote Rebsorten mit unterschiedlichen Eigenschaften: 50 % Syrah, 30 % Grenache Noir, 10 % Marselan und 10 % Merlot.
Syrah bildet mit dunkler Frucht, Würze und Struktur das Fundament. Grenache Noir ergänzt reife Frucht, Fülle und Geschmeidigkeit. Marselan kann zusätzliche Farbe, Frucht und eine weiche Tanninstruktur beitragen, während Merlot den fruchtigen und geschmeidigen Charakter der Cuvée unterstützt.
Syrah – dunkle Frucht, Würze und Struktur
Syrah zählt zu den bedeutendsten roten Rebsorten Frankreichs und ist besonders eng mit dem nördlichen Rhône-Tal verbunden. Von Frankreich aus hat sie sich weltweit verbreitet. In Australien und anderen Weinbauländern ist sie häufig unter dem Namen Shiraz bekannt.
Syrah bringt meist tiefdunkle, farbintensive Weine mit ausgeprägtem Charakter hervor. Typisch sind Aromen dunkler Beeren wie Brombeere und schwarze Johannisbeere, begleitet von würzigen Noten und schwarzem Pfeffer. Abhängig von Herkunft, Reife und Ausbau können auch Anklänge von Pflaume, Kräutern, Rauch, Kakao oder feinen Röstaromen hinzukommen.
Am Gaumen sorgt Syrah häufig für Struktur, Kraft und Würze. Die Rebsorte besitzt eine markante Tanninstruktur, kann gleichzeitig aber auch bemerkenswerte Eleganz und Frische entwickeln.
Syrah wird sowohl reinsortig ausgebaut als auch traditionell für Cuvées verwendet. Besonders im südlichen Rhône-Tal und in Südfrankreich verbindet sie sich hervorragend mit Rebsorten wie Grenache und Mourvèdre.
Im Saint Cirice Rouge übernimmt Syrah mit 50 % den größten Anteil und bildet damit das strukturelle und würzige Fundament der Cuvée.
Grenache Noir – Frucht, Fülle und Geschmeidigkeit
Grenache Noir gehört zu den großen Rebsorten des westlichen Mittelmeerraums und hat ihre Wurzeln auf der Iberischen Halbinsel. In Spanien ist sie vor allem als Garnacha bekannt, auf Sardinien als Cannonau.
Die Rebsorte fühlt sich in warmen, trockenen und sonnenreichen Weinregionen besonders wohl und spielt deshalb sowohl in Spanien als auch im Süden Frankreichs eine bedeutende Rolle.
Grenache Noir kann intensive Aromen von Kirsche, Himbeere und Erdbeere entwickeln. Je nach Herkunft und Reife kommen würzige, kräuterige oder florale Nuancen hinzu.
Die Weine besitzen häufig eine eher moderate Säure und vergleichsweise weiche Tannine. Bei entsprechender Reife kann Grenache zudem beachtliche Fülle und einen höheren Alkoholgehalt entwickeln.
Grenache wird sowohl reinsortig vinifiziert als auch häufig als Partner in Cuvées eingesetzt. Besonders die Verbindung mit Syrah und Mourvèdre gehört zu den klassischen Kombinationen des südlichen Rhône-Tals und Südfrankreichs.
Im Saint Cirice Rouge beträgt der Anteil 30 % Grenache Noir. Die Rebsorte ergänzt die Syrah mit reifer Frucht, Fülle und Geschmeidigkeit.
Marselan – südfranzösische Rebsorte mit besonderer Geschichte
Marselan ist eine vergleichsweise junge rote Rebsorte aus Frankreich. Sie entstand aus einer Kreuzung von Cabernet Sauvignon und Grenache Noir.
Gezüchtet wurde sie im Süden Frankreichs und nach dem Küstenort Marseillan benannt.
Heute gewinnt Marselan auch deshalb Aufmerksamkeit, weil die Rebsorte mit warmen und trockenen Bedingungen vergleichsweise gut zurechtkommt.
Marselan bildet kleine Beeren und kann Weine mit intensiver Farbe und einer angenehm weichen Tanninstruktur hervorbringen.
Aromatisch stehen rote und dunkle Früchte im Vordergrund. Je nach Standort und Vinifikation können Waldbeeren, Kirsche und dunkle Beerenfrüchte von feinen würzigen Nuancen begleitet werden.
Damit verbindet Marselan Eigenschaften seiner beiden Elternsorten auf interessante Weise: die Struktur und Farbtiefe, die man mit Cabernet Sauvignon verbindet, mit der Fruchtigkeit und Geschmeidigkeit, für die Grenache geschätzt wird.
Im Saint Cirice Rouge beträgt der Marselan-Anteil 10 %. Er ergänzt Syrah und Grenache mit zusätzlicher Farbe, Frucht und einer geschmeidigen Tanninstruktur.
Merlot – Frucht und samtige Geschmeidigkeit
Merlot gehört zu den bekanntesten roten Rebsorten Frankreichs und ist heute in zahlreichen Weinregionen der Welt verbreitet.
Der Name wird mit dem französischen Wort „merle“ für Amsel in Verbindung gebracht. Die Rebsorte treibt vergleichsweise früh aus und gehört auch zu den früher reifenden roten Sorten.
Merlot wird besonders mit lehmigen und lehmig-kalkhaltigen Böden in Verbindung gebracht, kann sich jedoch an unterschiedliche Standorte anpassen.
Charakteristisch sind häufig Aromen von Pflaume, Kirsche und Brombeere. Je nach Herkunft, Reife und Vinifikation können würzige oder kräuterige Nuancen hinzukommen. Bei entsprechendem Ausbau können sich auch Anklänge von Kakao, Schokolade, Kaffee oder Röstaromen entwickeln.
Am Gaumen wird Merlot besonders wegen seiner runden, weichen und geschmeidigen Textur geschätzt. Die Tannine können vergleichsweise sanft wirken, wodurch Merlot sowohl reinsortig als auch als Partner in Cuvées sehr vielseitig einsetzbar ist.
Im Saint Cirice Rouge besitzt Merlot einen Anteil von 10 %. Er ergänzt die mediterranen Rebsorten der Cuvée und unterstützt deren fruchtigen, runden und geschmeidigen Charakter.
Vier Rebsorten – ein weicher, fruchtbetonter Saint Cirice Rouge
Im Saint Cirice Rouge von Château Saint-Cyrgues ergänzen sich die vier Rebsorten zu einem harmonischen Gesamtbild:
Charakteristisch sind häufig Aromen von Pflaume, Kirsche und Brombeere. Je nach Herkunft, Reife und Vinifikation können würzige oder kräuterige Nuancen hinzukommen. Bei entsprechendem Ausbau können sich auch Anklänge von Kakao, Schokolade, Kaffee oder Röstaromen entwickeln.
Am Gaumen wird Merlot besonders wegen seiner runden, weichen und geschmeidigen Textur geschätzt. Die Tannine können vergleichsweise sanft wirken, wodurch Merlot sowohl reinsortig als auch als Partner in Cuvées sehr vielseitig einsetzbar ist.
Im Saint Cirice Rouge besitzt Merlot einen Anteil von 10 %. Er ergänzt die mediterranen Rebsorten der Cuvée und unterstützt deren fruchtigen, runden und geschmeidigen Charakter.
Vier Rebsorten – ein weicher, fruchtbetonter Saint Cirice Rouge
Im Saint Cirice Rouge von Château Saint-Cyrgues ergänzen sich die vier Rebsorten zu einem harmonischen Gesamtbild:
50 % Syrah – dunkle Frucht | Würze | Struktur
30 % Grenache Noir – reife Frucht | Fülle | Geschmeidigkeit
10 % Marselan – Farbe | Frucht | weiche Tanninstruktur
10 % Merlot – Frucht | Rundheit | Geschmeidigkeit
Gerade die Kombination aus den mediterran geprägten Rebsorten Syrah, Grenache und Marselan mit einem kleinen Anteil Merlot macht die Zusammensetzung des Saint Cirice Rouge interessant.
Das Ergebnis ist ein Bio-Rotwein aus den Costières de Nîmes, bei dem reife Frucht und feine Würze im Mittelpunkt stehen. Die vom Weingut beschriebenen Aromen von Erdbeere, Kirsche und Pfeffer treffen auf eine besonders weiche und geschmeidige Struktur.
So zeigt der Saint Cirice Rouge seinen eigenen Charakter: fruchtig, weich, würzig und angenehm zugänglich.
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Hersteller Informationen
CHÂTEAU SAINT CYRGUESRoute de Montpellier
30800 Saint-Gilles - FRANKREICH
Importeur / EU-Wirtschaftsakteur
Enoteca Brot & WeinDa Bäck‘ vo‘ Randeck e.K.
Inh. Erwin Wagner
Alter Markt 18-22
D-93309 Kelheim
Ust-IdNr. DE 219732288
VSt-Nr. DE 00001628925
AG Regensburg HRA 6556